PackSynergy mit neuem Kompetenzzentrum West-Südwest

Die vier Unternehmen Wepa Verpackungen, Adrians Papier und Kopp Verpackungssysteme aus Deutschland sowie Coplax Verpackungen aus der Schweiz haben innerhalb des PackSynergy-Verbundes ein neues Kompetenzzentrum West-Südwest etabliert. Das Cluster vernetzt ein Gebiet von den Großregionen Zürich/Basel und nördliche Zentralschweiz über das Elsass, Luxemburg, Teile Baden-Württembergs, Rheinland-Pfalz und dem Ruhrgebiet. Über gemeinsame Markt- und Kundenbetreuung, grenzüberschreitende Lieferungen und Projektbetreuungen sowie die gegenseitige Material- und Warenversorgung bietet das neue Cluster Unternehmen im Zielgebiet Verpackung als Service, Resilienz, Nachhaltigkeit und integrierte, ganzheitliches Services.

Das PackSynergy-Netzwerk verbindet mit 21 Mitgliedsunternehmen die Märkte in über 20 Ländern Europas. Innerhalb des Verbundes haben sich nun vier Partner zu einem Kompetenzzentrum West-Südwest zusammengetan. „Für Kunden, Hersteller und Handel stellt sich häufig die Frage, wie sie ihre Verpackungsprozesse mit einem individuellen, lokalen Support optimieren, dabei aber auch überregionale Projekte an mehreren Standorten umsetzen und gleichzeitig von Vorteilen internationaler Strukturen profitieren können. Mit dem neuen Kompetenzzentrum West-Südwest innerhalb unseres europäischen Netzwerkes haben wir hier eine starke Antwort gefunden“, sagt Thomas A. Baur, CEO von PackSynergy.

Kompetenzzentrum West-Südwest
Als vernetzte Liefer- und Servicepartner bieten Wepa Verpackungen, Adrians Papier und Kopp Verpackungssysteme aus Deutschland sowie Coplax Verpackungen aus der Schweiz ihren Kunden nach Aussage von Baur über das neue Cluster eine einzigartige Expertise im lösungsorientierten Grenzverkehr mit regionaler Kompetenz und lokalen Ansprechpartnern. „Die Kooperation führt zu deutlicher Resilienz in Bezug auf Lieferfähigkeit, sie erweitert den Handlungsspielraum und generiert Preisvorteile durch gemeinsames Handeln. Parallel dazu profitieren die Mitglieder des Clusters und ihre Kunden über die Einbindung in das PackSynergy-Netzwerk weiterhin in vollem Umfang vom Wissenstransfer und der Innovationsarbeit innerhalb unseres europaweiten Verbundes“, so Thomas A. Baur.

Verpackung als Service: Prozesse optimieren und Kosten reduzieren
„Stetig Verpackungsmaterial vorzuhalten, kostet Unternehmen viel Lagerfläche und Geld. Das lässt sich vermeiden. Über unseren Just-in-Time-Lieferservice können Unternehmen Lagerkapazitäten reduzieren und beispielsweise für die Produktion freimachen. Sie verbessern damit auch ihre Liquidität und gewinnen Spielräume für erfolgreiche Investitionen im eigenen Arbeitsbereich. Der Trend geht deshalb nicht zufällig zum Verpackungsmittel als Service“, beschreiben Heico Berner-Dietzel, Mitinhaber und Geschäftsführer von Wepa Verpackungen, die Kundenvorteile des neuen Kompetenzzentrums.

Resilienz: Lieferfähigkeit sicherstellen
„Viele Unternehmen stehen nicht erst seit Corona und Lockdown vor der Herausforderung, ihr stationäres Geschäft um E-Commerce Kanäle zu erweitern. In Bezug auf die Verpackung stellt sich dabei vor allem die Frage, wie sie auch in Situationen extrem erhöhter Nachfrage oder in Zeiten bröckelnder Lieferketten ihren Bedarf decken können. Die Kooperation mit einem großen und starken Netzwerk von B2B-Verpackungsgroßhändlern macht resilient und garantiert die Fortführung des eigenen Geschäftsbetriebs“, ergänzt Dirk Dietzel, Mitinhaber und Geschäftsführer von Wepa Verpackungen.

Von der Kür zur Pflicht: Nachhaltig handeln
„Nachhaltige Verpackungen sind nicht nur B2C, sondern auch B2B zu einem wesentlichen Teil der Wertschöpfungskette geworden. Was lange Zeit nur für ausgesuchte Konsumgüter galt, wird unaufhaltsam zu einem Kriterium für alle Warenbereiche: Produkte mit umweltfreundlichen Verpackungen werden gezielt gesucht, Produkte ohne nachhaltige Verpackung bewusst gemieden. Die steigenden Anforderungen möglichst kostenneutral sowie ohne Funktions- und Convenience-Verluste umzusetzen, ist ohne Expertenhilfe fast unmöglich. Zu vielfältig und heterogen sind die Ansprüche, zu unübersichtlich das Angebot scheinbarer Lösungen. Als B2B-Verpackungshändler beraten wir aktiv und objektiv in Richtung nachhaltiges Verpacken. Reduzieren, Wiederverwenden, Ersetzen, Nachwachsen, Recyceln: Wir finden nachhaltige Lösungen, die effizient und praktikabel sind“, betont Roger Welti, Mitinhaber und Geschäftsführer von Coplax Verpackungen.

Integrierter, ganzheitlicher Service
„Vielfältige Lösungen aus einer Hand zu bekommen, bringt Unternehmen viele Vorteile. Dazu gehören Effizienz, Konzentration auf das eigene Kerngeschäft, Kostenvorteile und Planungssicherheit. Besonders wertvoll wird das, wenn mit einem lokalen Ansprechpartner und regionaler Kompetenz reibungslos auch grenzüberschreitende Geschäfte möglich und optimiert werden. Hier kann unser Kompetenzzentrum West-Südwest gerade durch die Einbettung innerhalb des PackSynergy-Netzwerks auf einzigartige Weise punkten. Kunden profitieren von der Nachhaltigkeit modernster Packmittel, Packhilfsmittel und Maschinen, Verpackung als Service Just-in-Time, Beratung durch extrem erfahrene Profis, individuelle Entwicklung und Konfektionierung unterschiedlichster Verpackungsmaterialien sowie effiziente Maschinenservices für Prozess- und Kostenoptimierung entlang der Versand-Workflows, fasst Danny Berardinucci, Inhaber und Geschäftsführer von Adrians Papier, den ganzheitlichen Service zusammen.

Für PackSynergy-CEO Thomas A. Baur ist das neue Kompetenzzentrum innerhalb seines Verbundes Evolution und Revolution zugleich: „PackSynergy hat sich in den vergangenen 20 Jahren zum größten und leistungsfähigsten Verbund mittelständischer, familiengeführter Verpackungsgroßhändler in Europa entwickelt. Wir decken unter dem Dach einer starken Marke mit unseren 21 selbständigen und unabhängigen Partnern europaweit über 20 Märkte ab. Die Förderung regionaler Cluster innerhalb Europas gehört zu unserer Strategie.